Employee Assistance Program (EAP): ein Plus für Beschäftigte,
Führungskräfte und Arbeitgeber

Externe Beratung – vertraulich und zuverlässig
Die Externe Mitarbeitenden-Beratung (EAP) ist ein planbarer, zuverlässiger und schneller Support durch Beratungsprofis.
Die Psychische Belastung am und rund um den Arbeitsplatz werden wir gemeinsam in den Blick nehmen. Eine vertrauensgeschützte Beratung hilft vielfach, mit der Situation besser klar zu kommen.
Deshalb stellen sich Unternehmen durch EAP gut auf, um Mitarbeitende zu unterstützen, eigenverantwortlich gute Arbeit zu leisten.
Externe Mitarbeitenden-Beratung – EAP –
zwischen Praxis, Gesetz und Wissenschaft
Im Folgenden ein paar Sätze zur Praxis und zu dem, was formal und erkenntnisleitend wichtig ist. Lassen Sie mich zunächst die Praxis skizzieren.
Die Praxis des Employee-Assistance-Program
Die Führungsspitze – sei es in Unternehmen oder in Organisationen wie Behörden oder bei anderen Auftraggebern – vereinbart den Rahmen als Auftraggeber. Als Auftragnehmer stehen mir bei Aufträgen versierte Partnerinnen und Partner zur Seite, sodass wir auch ein größeres Auftragsvolumen gut bearbeiten können. Denn wenn der Rahmen steht, können sich Beschäftigte darauf verlassen, dass sie mit ihren Anliegen, Sorgen und Nöten unser Coaching in Anspruch nehmen können. Als ein Prinzip der Beratung gilt, dass sie vertrauensgeschützt ist und Gesprochenes nicht nach draußen dringt. Es sei denn die Ratsuchenden erzählen es selbst weiter.
Schließlich erleben wir seit Jahren Beschäftigte, die ihr Anliegen erst einmal aus ihrer Sicht schildern, um dann mit Hilfe des Coaches erneut und manchmal einen neuen Blick darauf werfen. Das Coaching ist lösungsorientiert angelegt. Deswegen sortieren wir mit den Beschäftigten die Ausgangslage und welche Ressourcen sie aktivieren können. Die Anliegen können sehr private persönliche Themen, beruflich bedingte Themen oder gesundheitliche Themen betreffen. Und da diese Themen, jedes für sich schon, wirkkräftig ist, strahlt es häufig auch in die anderen Bereiche hinein.
Desweiteren leistet das EAP einen aktiven Beitrag, um Beschäftigte am Arbeitsplatz zu unterstützen und auch einen Beitrag zu leisten, der sich positiv auf das Arbeitsumfeld auswirkt. Schon oft haben Beschäftigte nach wenigen Beratungssitzungen für sich einen Ansatz gefunden, um eigenverantwortlich mit den Belastungen besser umgehen zu können. Das ist mir dann jedesmal eine Freude.
Der Blick des Gesetzes auf die Externe Mitarbeitenden-Beratung – EAP
Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen ist gesetzlich in § 5 ArbSchG vorgeschrieben. Im Detail interessant ist, welche durchaus optionalen Maßnahmen Arbeitgeber definieren, um Belastungen gesundheitsschonend zu belassen. Denn wer innerhalb seines betrieblichen Gesundheitsmanagements die Möglichkeit einer externen Mitarbeitenden-Beratung vorsieht und wenn Beschäftigte sie in Anspruch nehmen können, hat einen wesentlichen Beitrag im Arbeitsschutz definiert. Jegliche innerpersönliche Konflikthaftigkeit oder die zwischen Beschäftigten gleich welcher Hierarchie-Ebene kann in dem Programm aufgegriffen werden, um es zu bearbeiten.
Schlussendlich können wir bei Bedarf mit Ihnen gemeinsam die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen und den Maßnahmenkatalog entwickeln.
Die Wissenschaft als Orientierung für das EAP
An der Schnittstelle zwischen gesetzlichen Anforderungen und wissenschaftlichen Hinweisen verorte ich hier einmal die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA). Viele praktische Hinweise sind bei dieser Quelle zu finden. Natürlich sind auch die Berufsgenossenschaften zu dem Thema eine relevante Quelle. Und in NRW sind die Bezirksregierungen als Aufsichtsbehörde des Arbeitsschutzes ein wichtiger Player im Gesundheitsschutz abhängig Beschäftigter.
Jegliche Suchbewegung und Lösung in diesen Fragen muss für Sie als Arbeitgeber passen. Daher gilt es also ausdrücklich, individuell auf Sie zugeschnitten den Weg zu beschreiten, der praktikabel, rechtssicher und vielfach vorher schon erforscht wurde. Wenn Sie Referentinnen oder Referenten zu dem Themenkomplex suchen, sprechen SIe mich ruhig an.
Als Geschäftsführer habe ich damals auf die BAUA mit seinen Arbeitshilfen und Wissenstransfer aus unterschiedlichen Perspektiven verwiesen und mich seiner bedient. Als Coach tue ich es auch heute noch für Sie.
