Gewaltfreie Kommunikation in Meschede/ HSK

Gewaltfreie Kommunikation, GFK, Team-Mediation Sauerland, Mediator Sauerland/HSK/Meschede, Teamsupervision Sauerland/HSK/Meschede, Teamcoaching Sauerland/HSK/Meschede, Teamentwicklung, Teamkonflikt, Kommunikation, Konflikt, Führung, Teambuliding, Teamgeist, Feedback, Arbeitseffinzienz, team start-up, regular formal review, outdoor-Training, Projektteam, ProjektorganisationMeschede/ HSK. Gewaltfreie Kommunikation braucht Übung. Warum? Der indische Philosoph J. Krishnamurti behauptet, dass es die höchste Form menschlicher Intelligenz sei zu beobachten, ohne zu bewerten. Blödsinn? Ich glaube nicht. Beobachten, ohne zu bewerten, ist eine Basis der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) und eine ziemlich reife Leistung.

Gewaltfreie Kommunikation – Theorie und Praxis in Meschede

Die Foto-Animation am Artikelanfang stellt zwei Gesichtsprofile dar, die sich gegenseitig anschauen. Viel detaillierter sind aber die Profil überlagernden Gesichter, die sich vom Gegenüber abwenden. Vielleicht schauen sie in sich hinein. Sie wirken für mich nicht entspannt. Die Beherrschung der GFK entspannt – selbst im Konflikt.

Gewaltfreie Kommunikation, GFK, Team-Mediation Sauerland, Mediator Sauerland/HSK/Meschede, Teamsupervision Sauerland/HSK/Meschede, Teamcoaching Sauerland/HSK/Meschede, Teamentwicklung, Teamkonflikt, Kommunikation, Konflikt, Führung, Teambuliding, Teamgeist, Feedback, Arbeitseffinzienz, team start-up, regular formal review, outdoor-Training, Projektteam, ProjektorganisationMarshall B. Rosenberg, der Begründer der Theorie der Gewaltfreien Kommunikation st überzeugt, dass Gewaltfreie Kommunikation uns hilft, bewusster zuzuhören und unserem jeweiligen Gesprächspartner in der Situation respektvolle Aufmerksamkeit zu schenken.
Rosenberg bezeichnet es als eine Sprache des Lebens.

„Sprache des Lebens“: Esoterik? – amerikanischer Überschwang?

Die Gewaltfreie Kommunikation bildet einen der Theorie-Hintergründe für Mediation als außergerichtliche Konfliktlösung. Als Mediator aus Meschede/HSK erlebe ich in der Mediation, dass die Parteien im Disput häufig manipulative Äußerungen einsetzen. Und das häufig nicht bewusst aus Kalkül heraus. Vielmehr ist es ein gewohntes Muster, mit dem eigenen Ärger umzugehen. Ich halte die Gewaltfreie Kommunikation für ein sehr wirkmächtiges Instrument der Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung.

Die vier Komponenten der GFK

1. Beobachten: beschreiben, was jemand tut, ohne es zu bewerten. Sie können auch mitteilen, ob Sie es mögen oder nicht. Beobachten Sie konkrete Handlungen, die Ihr Wohlbefinden beeinträchtigen?

2. Gefühle: aussprechen, was Sie fühlen, wenn Sie die Handlung beobachten. (Wenn Sie anfangen: „Ich denke, dass ich fühle …“, dann noch mal in sich reinspüren, ob Sie fühlen oder denken.)

3. Bedürfnisse: Sagen Sie, welches Bedürfnis, welcher Wert, welcher Wunsch in Ihnen ist, hinter dem gespürten Gefühl.

4. Bitten: Sie bitten um etwas Konkretes, dass Ihrer beider Leben schöner macht, die Lebensqualität verbessert.

Gar nicht so einfach? Stellen Sie sich vor, dass Sie sich über etwas richtig ärgern. Die Gewaltfreie Kommunikation möchte, dass Sie ihren Ärger vollständig ausdrücken.

Scheint Ihnen die Aussage Rosenbergs schlüssig: „Wir sind niemals wütend, weil jemand anders etwas gesagt oder getan hat.“? Wenn Sie jetzt „Ja“ sagen, haben Sie von der GFK sehr viel verstanden. Im täglichen Alltag ist diese Erkenntnis nicht immer so leicht. Sie wollen es üben und mehr erfahren? Gerne stehe ich Ihnen zur Verfügung.

Entwickeln, klären, leben – Johannes Stienen

Büchertipps zum Thema