„Mitarbeiter-Reanimation“ ist im Coaching für Führungskräfte ein Thema. Führungskräfte fragen sich in unterschiedlichen Stimmungen, wie sie mit Mitarbeitern umgehen können, die ihnen nicht lebhaft und leistungsfähig genug sind. „Kann er nicht oder will er nicht?“ Die Unsicherheit, was am wirkungsvollsten ist. Von was mehr, von was weniger oder etwas ganz Neues?
Coaching für Führungskräfte
Mitarbeiter im Blick. Was ist des Pudels Kern?
Sie wollen unter vier Augen im Coaching für Führungskräfte überlegen, wie Sie Motivation, Eigenverantwortung und unternehmerisches Denken als gemeinsame Aufgabe bei sich und den Mitarbeitern fördern?
Wenn die Ursachen für schlappe Mitarbeiter nicht in mangelnder Motivation und Leistungsbereitschaft liegen sollten, sondern im Fehlen zeitgemäßer arbeitsmethodischer Mittel , dann lohnt es, diesem Kern auf den Grund zu gehen. In 20 Jahren Erfahrung als Geschäftsführer war es zwar immer auch eine innere und rechtliche Hürde, aber letztlich im Interesse der anderen Mitarbeiter und des Unternehmens, genau die nicht weiter zu beschäftigen, die eigentlich im Unternehmen nicht arbeiten wollen und dies trotz Chancen zur Haltungsänderung deutlich signalisieren. Darauf natürlich auch differenziert schauen!
Mir geht es aber im Folgenden um das, was das Unternehmen in sich besser machen kann. Und das ist Aufgabe von Führungskräften. Sonnenholzer identifiziert sechs der verbreitetsten Mängel „arbeitsmethodischer Kondition“:
1. Kommunikationskompetenz
2. Moderation und Präsentation
3. Kooperation und Teamfähigkeit
4. Self-Management
5. Qualifizierte Problemlösungsstrategie
6. Unternehmerisches Denken
Kennen Sie das? Kaum tauchen Worte wie „Mangel“, „Defizit“, „Problem“, „Fehlen“ u.a.m. auf, so wölbt sich der Körper für eine Strategie der Rechtfertigung, eines Gegenschlages oder Ablenkung. Egal, ob diese Körper Führungskräfte oder Mitarbeiter beherbergen. Dieses Phänomen ist ein guter Ansatzpunkt für strategisches und authentisches Denken in Prozessen – hier sind jetzt keine arbeitsrechtlichen gemeint – und in Strukturen. Denn Prozesse und Strukturen braucht es für den abgesicherten Lösungsweg. Mit der Strategie von Empathie sind Sie auf dem richtigen Weg.
Führungskräfte wollen Effizienz und Ergebnis – im Unternehmen und im Coaching
Pauschale Erfolgsversprechen sollten uns misstrauisch machen. Auch wenn sich mancher Lösungsweg einfach anhört, ist er dennoch erst einmal zu beschreiten. Vorausgesetzt er ist es als wert erachtet worden.
Mein supervisorischer Blick im Coaching schaut auf den Prozess und die Menschen:
– Welche Entwicklungen nehmen wir wahr?
– Was sind die Ressourcen und Hindernisse während der Klärung?
– Wie lässt sich es nachher mit dem Vereinbarten leben?
Und die Entwicklungen müssen sich in den Strukturen wiederfinden können. Zwei Fragen stelle ich in den Impulsen zur Reflexion im Coaching häufig:
– Wie zufrieden sind Sie mit sich selber?
– Wie zufrieden sind Sie mit dem Verlauf und dem Ergebnis?
„Zufriedenheit ohne Reue“! finde ich ein gutes Ziel. Dafür arbeite ich gerne mit meinen Gegenüber zusammen.
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