Der Coaching-Kongress fragt: „Wird Supervision/ Coaching möglicherweise zu einer treibenden Kraft gesellschaftlicher Entwicklung?“
Der dritte Internationale Coaching-Kongress vom 17./18. Juni 2014 in Olten unter dem Titel „Coaching meets Research… Coaching in der Gesellschaft von morgen“ stellt diese und andere Fragen. Die Deutsche Gesellschaft für Supervision ist Coaching-Kongress-Partner.
Coaching-Kongress
In der Einladung heißt es:
„Coaching meets Research“ ist eine professionelle Plattform von und für Coaching-Persönlichkeiten aus Forschung und Praxis. Ziel des zweijährlich stattfindenden Fachkongresses ist es, einen Beitrag für eine zukunftsweisende Entwicklung von Coaching zu leisten. Der Kongress richtet sich an
Coaching in der Gesellschaft von morgen – 3. Internationaler Coaching-Fachkongress vom 17./18. Juni 2014 Das Wirkungsfeld von Coaching verbreitet sich, über den Wirtschafts- und Sportkontext hinaus, ständig weiter. Gesundheitsförderung, Arbeitsintegration oder wissenschaftliche Nachwuchsförderung sind nur einige Beispiele, in denen sich entsprechende Entwicklungen beobachten lassen. Coaching-Praxisfelder gibt es laufend neue. Welche Bedeutung hat Coaching denn für unsere Gesellschaft? Ist es so, wie die Journalisitin Brigitte Schmid 2010 formulierte, dass wir aufgrund einer boomenden Coach- und Beraterbranche so einfach Dinge verlernen wie … „Leben“? Oder gehen die Wurzeln für die Verbreitung von Coaching deutlich tiefer und wird Coaching zunehmend zu einer Kraft gesellschaftlicher Entwicklung? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des 3. Internationalen Coaching-Fachkongresses. Basierend auf Key-Note Referaten (Dirk Baeker, Erik De Haan, Tatiana Bachkirova und Reinhard Stelter), Beiträgen von rund 100 Coaching-Persönlichkeiten aus Forschung und Praxis am ersten und zweiten Kongresstag, einem öffentlichen Forschungskolloquium und weiteren Formaten, werden Antworten auf diese Fragen gesucht. Der Kongress bietet zudem einmalige Möglichkeiten des Networkings.“ |
Der Coaching-Kongress verspricht sicherlich interessante Aspekte. Die Selbstreflexion in Supervision und Coaching ist und bleibt der Ausgangspunkt für verantwortliche Lösungen in dem jeweiligen Einzelfall. Insofern denke ich, dass Supervision und Coaching als Beratungsformate mithelfen, Persönlichkeiten und unsere Gesellschaften zu entwickeln.
Tipp-Klick:
Aus der Forschung: Wozu Coaching?
3. internationaler Coaching-Fachkongress
